Gib‘ deinem Weihnachten ein Upgrade mit Resilienz

 

Weihnachten gilt in unseren Gefilden als Fest von großer emotionaler Bedeutung. Wir alle wünschen uns harmonische Momente mit unseren Liebsten, und liebevoll ausgewählte Geschenke gehören ebenso dazu. Es ist eine Zeit, in der Wärme und Zuneigung den frostigen Winter durchdringen, während Lichter und Dekorationen unsere Heime erhellen. Gemeinsame Rituale und weihnachtliche Klänge untermalen die besinnliche Stimmung, die uns einlädt, das Jahr besinnlich ausklingen zu lassen.

Allerdings holt uns oft genug die ernüchternde Wirklichkeit ein. Die intensiven Vorbereitungen auf das Fest können zuweilen in Stress umschlagen. Ausgelaugt finden wir uns dann beim üppigen Weihnachtsmahl wieder, und nicht jedes Präsent trifft immer den erhofften Geschmack.

 

 

Diese drei Resilienz-Tipps helfen dir, die Feiertage entspannter zu gestalten:

 

Selbstfürsorge:

 

Vergiss nicht, dass es genauso wichtig ist, für dich selbst zu sorgen, wie für andere – nimm dir Zeit für deine Bedürfnisse. Höre auf deinen Körper und deine Gefühle. Identifiziere deine Bedürfnisse und sorge dafür, dass du sie dir erfüllst. Ob es um Ruhe, Bewegung, gesunde Ernährung oder soziale Interaktion geht, achte darauf, was dir guttut.

Denke daran, dass Selbstfürsorge ein fortlaufender Prozess ist. Nimm dir Zeit, um herauszufinden, welche Strategien am besten für dich insbesondere an Feiertagen funktionieren, und passe sie nach Bedarf an.

Du verdienst es, gut für dich selbst zu sorgen!

 

Gesunde Grenzen setzen:

 

Lerne, auf deine Grenzen zu achten und sie zu respektieren. Sage „NEIN“, wenn du überfordert bist oder dir etwas nicht guttut. Setze klare Grenzen in Bezug auf deine Zeit, Energie und persönlichen Raum.  

Nimm‘ dir bewusst kleine Auszeiten. Selbst wenn es nur wenige Minuten am Tag sind, in denen du dich zurückziehen und durchatmen kannst, kann dies einen großen Unterschied für dein Wohlbefinden und deine Resilienz machen.

Vergiss nicht, dass es nicht egoistisch ist, für dich selbst zu sorgen. Indem du auf deine eigenen Bedürfnisse achtest und dich um dein eigenes Wohlbefinden kümmerst, kannst du auch für andere Menschen besser da sein. Du wirst ausgeglichener, gelassener und hast mehr Ressourcen, um die Festzeit mit deinen Liebsten zu genießen.

 

Selbstakzeptanz üben:

 

Akzeptiere dich selbst mit all deinen Stärken und Schwächen. Sei nachsichtig mit dir selbst und erlaube dir Fehler zu machen. Sei geduldig und liebevoll zu dir selbst, wie du es auch zu anderen Menschen wärst.

Wie wäre es, wenn du mit dir selbst so umgehst wie mit einer lieben Freundin. Ich kann an mir selbst immer wieder beobachten, dass ich mit mir selbst so manches Mal schäbig umgehen. So würde ich niemals mit einer Freundin umgehen. Jedes Mal, wenn mir das bewusst wird, switche ich um und bin mir selbst eine liebevolle und verständnisvolle Freundin.

Diese drei Ideen für mehr Resilienz an den Feiertagen hängen eng miteinander zusammen. Wer gut für sich sorgt, ist eher in der Lage, „NEIN“ zu sagen und geht mit sich selbst liebevoller um.

Ich wünsch dir erholsame Weihnachtstage – mit vielen kleinen oder auch größeren schönen Momenten, die du wie auf einer Perlenkette auffädeln kannst. Und alles Gute für das neue Jahr 2024.

Deine

Brigitte