Ob du glaubst, du kannst, oder ob du glaubst, du kannst nicht, du hast Recht ...
Henry Ford

Psych-K™
Glaubensmuster – die Brille für unsere Wahrnehmung

Die Art und Weise, wie wir unser Leben erleben, wird durch Denk- und Glaubensmuster bestimmt. Diese Muster sind wie eine Brille, durch die wir die Welt erleben.
Die meisten entstehen in der Kindheit, viele in der vorsprachlichen Zeit. Wenn wir noch keine Worte haben, beginnen die Muster als Gefühl. Später verdichten sie sich zu einem Gedankenmuster. Sie erscheinen uns als Wahrheiten über uns selbst oder das Leben allgemein (z.B. „Es wird einem nichts geschenkt“) – und denken sich sozusagen von alleine.

Unbewusst sind sie deshalb, weil unser System sie als Information abgespeichert hat, ohne dass wir darauf zugreifen können. Sie steuern uns von innen - aus dem „Betriebssystem“.
Die angenehmen Gedankenmuster nehmen wir weniger als Muster wahr. Unangenehme Muster hingegen machen sich deutlicher bemerkbar: Sie zeigen sich als finanzieller Mangel, Beziehungskrisen, Selbstwertkrisen, Krankheiten, etc.

Da die Muster im Unterbewusstsein abgespeichert sind, können wir sie auch nur dort lösen.

Mit Psych-K den „Keller aufräumen“